Was wäre wenn…

… es meine Lieblingsdistribution nicht mehr geben würde?

Diese Frage könnte ich deutlich einfacher beantworten, wenn ich eine Lieblingsdistribution hätte. Ich hatte in den letzten Jahren Debian (bei Servern) und Ubuntu (bei Desktops und Laptops) eingesetzt. Ich habe viel darüber nachgedacht Ubuntu auch auf Servern einzusetzen, es bisher aber nicht getan weil ich keinen Vorteil dabei erkennen konnte.

Ubuntu wird bessere Kompatibilität zu neuer Hardware nachgesagt, ob das noch so stimmt kann ich im Moment nicht sagen, spielt bei Servern aber eine untergeordnete Rolle.

Was würde nun Passieren wenn Ubuntu nicht mehr existieren würde?

Ich würde auf Desktops entweder Debian oder Fedora einsetzen. Debian wäre die „schnelle“ Lösung, weil ich es schon kenne. Fedora hingegen noch nicht, wodurch viel „neues“ da wäre, die Entscheidung würde von meiner Laune, „Spieltrieb“ und Zeit abhängen.

Suse hatte ich früher mal gehabt, gefällt mir aber irgendwie nicht und käme von daher nicht in Frage.

(via)

Ein Gedanke zu „Was wäre wenn…

  1. Also ich kann dir nur Fedora empfehlen 😉 Der Umstieg ist sehr leicht, und man kann es um einiges freier gestalten, als Ubuntu. Sich einen Tag mal intensiv dahinter klemmen, die dazugehörigen Dokumentationen lesen und dann hat man den Dreh auch schon raus. Viele Grüße!

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